Der Schatz des alten Försters
Unter diesem Motto stand der Waldtag für Kinder unter Leitung des Revierförsters Magnus Daferner.
Hinter der Aktion steckte ein ganz besonderer Grund. Um den Wald trotz des Klimawandels aufzuforsten, hatte der alte Förster jahrelang Geld aus den Holzeinnahmen als Schatz im Wald versteckt. Davon durfte der Bürgermeister aber nicht Wind bekommen. Der hätte das Geld gerne für seine Projekte. Acht Stationen warteten auf die Spürnasen. Zuerst fanden sie die Försterjacke, in der das erste Kartenstück steckte und machten eifrig Brennholz. Die Karte führte die Kinder weiter zu einer alten Eiche mit Spechthöhle. Hier hing ein weiterer Kartenausschnitt. Weiter ging es Eicheln für die Eichhörnchen zu sammeln, dass sie gut über den Winter kommen sollen. Am Bienenplatz erlebten die Kinder wie mühsam es für Bienen ist, den Nektar zu transportieren. Den nächsten Kartenausschnitt fanden sie noch in einer Flaschenpost, die vom Baum geholt werden musste. Auch einen verrosteten Schlüssel für das Versteck, galt es noch zu bergen. In einer urigen Waldhütte spürten die Kinder schließlich die Schatztruhe auf. Der Inhalt war lauter Golddukaten aus Schokolade. Was für eine Freude. Bei Getränken und leckerem Imbiss feierten die stolzen Finder ihren Erfolg.


